Euro-Einführung in Bulgarien

Bulgarischer Supermarkt in Lichtenberg: „Der Euro hat für mich keine Zukunft“

In Bulgarien wird gerade der Euro eingeführt. Der Inhaber eines Ladens für bulgarische Lebensmittel am Bahnhof Lichtenberg befürchtet das Schlimmste.

Nikolay Sokolov in seinem Supermarkt in Lichtenberg am Gewürzregal
Nikolay Sokolov in seinem Supermarkt in Lichtenberg am GewürzregalAlexander Reich

In Bulgarien hat das neue Jahr mit der Umstellung auf den Euro begonnen. Vier Wochen lang kann auch noch in Lewa bezahlt werden. Zum 1. Februar wird die vertraute Landeswährung ungültig. Was das für die Bulgaren bedeutet, steht für Nikolay Sokolov außer Frage: „Alles wird teurer“, sagt der 43-Jährige, der am Bahnhof Lichtenberg einen Laden für bulgarische Lebensmittel betreibt.

Berliner Zeitung

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