Stadtmission

Nach Anschlag auf Kältebus: Berliner Unternehmer rettet Hilfe für Obdachlose

Nach dem Brand von zwei Fahrzeugen der Stadtmission ist die Solidarität in Berlin groß. Zahlreiche Spenden gingen ein. Soziale Träger, Unternehmen und der Senat helfen.

Eine ehrenamtliche Helferin der Stadtmission versorgt eine Obdachlose, die im Kältebus Platz genommen hat.
Eine ehrenamtliche Helferin der Stadtmission versorgt eine Obdachlose, die im Kältebus Platz genommen hat.Emmanuele Contini/Berliner Zeitung

Am Tag nach dem Brandanschlag auf zwei Kältebusse der Berliner Stadtmission ist die Hilfsbereitschaft der Berliner sehr groß. Die Gebewo, gemeinnütziger Träger der Wohnungsnothilfe, hat einen Transporter mit Rollstuhlrampe zur Verfügung gestellt, der in der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember zum ersten Mal eingesetzt werden kann. Außerdem steht ein Fahrzeug bereit, das ein Krankentransport-Unternehmer kostenlos angeboten hat.

Berliner Zeitung

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