Sie liebt es, tagsüber ins Kino zu gehen. Und einfach einen Film nach dem anderen zu gucken. Das verrät uns Rosa Anschütz, als wir sie an diesem vernieselten Berliner Montagnachmittag im Filmtheater am Friedrichshain treffen. „Das reißt einen komplett aus dem Alltag raus, wenn man drei oder vier Filme hintereinander schaut. So etwas würde man zu Hause ja nie machen.“ Ihre Faszination fürs Kino war schon immer da. Aber seit sie als Komponistin für den österreichischen Berlinale-Film „How To Be Normal“ angeheuert wurde, begann sie, wieder mehr ins Kino zu gehen. Und hier am Friedrichshain haben sie sowieso die schönsten Säle, findet Anschütz. Ideal also für unser Fotoshooting.

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