TV & Medien

Repräsentation mit der Brechstange: Die ZDF-Serie „Becoming Charlie“

Die Öffentlich-Rechtlichen bemühen sich um mehr Vielfalt. Leider wirkt die erste Serie um eine nicht-binäre Person wie frisch aus dem Diversitätsbaukasten.

Die Bildsprache ist deutlich: Charlie (Lea Drinda) fühlt sich innerlich zerrissen.
Die Bildsprache ist deutlich: Charlie (Lea Drinda) fühlt sich innerlich zerrissen.ZDF/Tatiana Vdovenko

Es ist das nächste „erste Mal“, seit sich die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten verstärkt für Diversität interessieren: Nach „All You Need“, der ersten ARD-Serie um eine Gruppe schwuler Männer, und „Loving Her“, der ersten ZDF-Serie um eine junge lesbische Frau, folgt mit „Becoming Charlie“, nun die erste deutsche TV-Serie um eine nicht-binäre Person.

Berliner Zeitung

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