Nachdem der Bericht des Rechnungshofs zu den Zuwendungen der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt durchgestochen und beim RBB zum Gegenstand von Berichterstattung wurde, hat sich die Behörde entschlossen, das Dokument einen Tag früher als geplant zu veröffentlichen.
Das Bild, das dieses gut 30-seitige Papier zeichnet, bestätigt die bisherige Berichterstattung zum Thema und verleiht ihr ein amtliches Schwergewicht. Es ist fraglich, ob mit der in diesem Zusammenhang erfolgten Entlassung des zuständigen CDU-Staatssekretärs Oliver Friederici Genüge getan ist – oder ob nicht der Falsche gehen musste, damit die Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson ihren Posten rettet.

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