Seit einigen Monaten macht die Rapperin Ikkimel die deutschen Charts unsicher. In ihren Texten geht es um Drogenexzesse, wilde Sexorgien und ihre Heimat Tempelhof. Es soll das weibliche Gegenprogramm zu all den deutschen Rappern sein, die ihren Chauvinismus hinter dem Deckmantel der Kunst verstecken. In ihrem Hit „Keta & Krawall“ singt die Berlinerin ungeniert über den Konsum des Pferdebetäubungsmittels Ketamin.
Wir treffen Ikkimel einen Tag vor der Veröffentlichung ihres ersten Albums „Fotze“ bei Sony Music in Schöneberg. Wer ist diese ominöse Frau aus dem Süden Berlins? Welche Rolle spielen Drogen in ihrem Leben? Und wir stellen ihr die Gretchenfrage: Wie haben Sie’s mit der Religion, Frau Fotzenstyle-Rapperin?

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