Als ich René Dost alias Redo letzten Sommer persönlich getroffen habe, war er bereits ein Star in den sozialen Netzwerken. Wenn man ihn mit seinen hautengen Klamotten, den unzähligen Armbändern, seiner feuerroten Haut und den Botox-Lippen sieht, könnte man ihn für einen Reality-Star vom Typ Marcus Prinz von Anhalt halten, man könnte denken, sein Gesicht permanent auf den Partys irgendwelcher C-Prominenten zu sehen, könnte schwören, ihn schon mal Känguru-Schwellkörper verspeisend im Dschungelcamp beobachtet zu haben. Doch Redo hat für so was keine Zeit, denn er hat ein Gastronomie-Imperium zu führen, und das ist XXL.

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