Energie

Überfüllte Meere: Deutschland drosselt die Kapazität neuer Offshore-Windräder

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat das Ziel bei Offshore-Windrädern bis 2034 nach unten angepasst. Woran liegt das?

Mecklenburg-Vorpommern, Mukran: Windräder stehen zwischen den Inseln Rügen und Bornholm in der Ostsee. Symbolbild.
Mecklenburg-Vorpommern, Mukran: Windräder stehen zwischen den Inseln Rügen und Bornholm in der Ostsee. Symbolbild.Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bundesregierung hat die Ausbauziele für die Offshore-Windenergie in den letzten Jahren mehrfach angepasst. Ursprünglich war im Windenergie-auf-See-Gesetz ein Ziel von mindestens 40 Gigawatt (GW) installierter Leistung bis 2035 festgelegt. Dieses Ziel wurde später auf 50 GW bis 2035 angehoben bzw. auf 60 GW bis 2037.

Berliner Zeitung

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