Vor zwei Jahren durften Rüstungsfirmen in Deutschland noch nicht einmal ein Bankkonto eröffnen. Heute, nachdem Deutschland engagierter denn je in die Verteidigung der Ukraine investiert und mit einem Sondervermögen von über 500 Milliarden Euro mehr für die europäische Bündnisverteidigung ausgeben möchte, sieht das gänzlich anders aus. Nachdem Investmentfonds und namhafte Geldhäuser wie die Commerzbank, die Landesbanken Baden-Württemberg (LBBW) und Hessen-Thüringen (Helaba) ihre neuen Absichten bereits verkündet haben, tut es ihnen nun die Deutsche Bank gleich.