Energie

Russisches LNG vor dem Aus: Berliner Gasimporteur Sefe zieht Force-majeure-Karte

Sefe, ehemals Gazprom Germania, sieht „höhere Gewalt“ in LNG-Langfristverträgen mit Russland – und sichert sich parallel neue Gasquellen.

Sabetta, Region Tjumen, Russland: Der Gastanker „Wladimir Vize“ wird am Liegeplatz von Yamal LNG mit Flüssigerdgas beladen. (Symbolbild)
Sabetta, Region Tjumen, Russland: Der Gastanker „Wladimir Vize“ wird am Liegeplatz von Yamal LNG mit Flüssigerdgas beladen. (Symbolbild)Kadnikov Valerii/Imago

Erst der spanische Energiekonzern Naturgy – jetzt auch der Berliner Gasimporteur Sefe: Das geplante EU-Importverbot für russisches Flüssigerdgas ab 2027 zwingt europäische Energieunternehmen, ihre langfristigen LNG-Verträge mit Russland neu zu prüfen.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar