Ob Timo Gerach den 1. FC Union Berlin am vergangenen Wochenende beim 1:4 gegen Werder Bremen Mitte der zweiten Halbzeit schon genug gestraft sah oder ob eine Fehlwahrnehmung des Schiedsrichters vorlag, war am Ende nicht mehr wichtig. Klar war aber, dass Gerach Mitte der zweiten Halbzeit beim Zwischenstand von 1:3 Gnade vor Recht ergehen ließ und Leopold Querfeld nach dessen Foul als letzter Mann am Gegenspieler nur die Gelbe Karte zeigte. Die mit zunehmender Spieldauer immer einseitiger werdende Partie beeinflusste der Unparteiische mit der Farbenwahl seiner Karte nicht wirklich, und auch die Bremer Proteste hielten sich in Grenzen.

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