Das Ende der zurückliegenden Saison war nah, der 1. FC Union Berlin schon gerettet. Zwei Spiele waren lediglich noch zu absolvieren, da sagte der Verein die obligatorische Pressekonferenz vor einem Bundesliga-Spiel kurzfristig ab. Das Interesse der Medienvertreter hatte rapide abgenommen, zeitweise lauschten nur drei oder vier anwesende Journalisten den Ausführungen von Steffen Baumgart. Der Ex-Trainer der Köpenicker erlebte unabhängig davon nicht selten, dass das Frage-Antwort-Spiel nicht der zeitintensivste Tagesordnungspunkt im Arbeitsalltag war. Meist – das ist im Profifußball gar nicht unüblich – dauerten die Pressekonferenzen nur zehn oder 15 Minuten.

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