Christopher Trimmel gab sich keine Mühe, seinen Ärger zu verbergen. Die ganze Trainingswoche, so sagte es der Kapitän des 1. FC Union Berlin sinngemäß, habe sich seine Mannschaft mit den Stärken und Schwächen des Hamburger SV auseinandergesetzt, dabei unübersehbar erkannt, dass der kommende Gegner vor allem bei Umschaltsituationen in der Offensive brandgefährlich sein würde. „Wir wussten, dass sie vor allem im Zentrum immer wieder auf Ballgewinne spekulieren. Wir haben ihnen in die Karten gespielt, indem wir uns haben überlaufen lassen. Ihre Angriffe hätten wir unterbinden müssen. All das waren Schwerpunkte und dementsprechend haben wir den Matchplan nicht umgesetzt“, fand der Routinier deutliche Worte.

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