Unionerinnen weihen neuen Rasen ein

Die Bundesliga sollte sich am 1. FC Union Berlin ein Beispiel nehmen

Die Bundesliga der Frauen startet mit zwei Spielausfällen in die Restrunde, während die Männer munter weiterspielen. Beim 1. FC Union scheint das undenkbar.

Volle Arena: Im Stadion An der Alten Försterei lässt der 1. FC Union Berlin sowohl die Männer als auch die Frauen ihre Partien spielen.
Volle Arena: Im Stadion An der Alten Försterei lässt der 1. FC Union Berlin sowohl die Männer als auch die Frauen ihre Partien spielen.Uwe Koch/Eibner-Pressefoto/imago

Das Stadion An der Alten Försterei bekommt einen neuen Anstrich: Die Spielwiese wird neu verlegt. „Je besser die Qualität des Rasens, desto besser ist es für die Mannschaften. Wir freuen uns auf die Möglichkeit“, begeisterte sich Steffen Baumgart im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Topspiel des 1. FC Union Berlin gegen Borussia Dortmund. „Die Frauen dürfen ihn einweihen, und wir dürfen das zweite Spiel darauf machen“, sagte er, als wäre das ein ganz normaler Vorgang im deutschen Profifußball.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar