Fünftes Spiel ohne Sieg

Déjà-vu und Ärger ohne Ende: 1. FC Union Berlin verzweifelt an sich selbst

Sieglos ist der Januar für den 1. FC Union Berlin zu Ende gegangen. Nach dem 1:3 bei der TSG Hoffenheim war der Ärger bei den Köpenickern riesengroß.

Enttäuschung, Ärger und Frust pur: Livan Burcu (l.) muss sich nach Abpfiff einige deutliche Worte von Trainer Steffen Baumgart anhören.
Enttäuschung, Ärger und Frust pur: Livan Burcu (l.) muss sich nach Abpfiff einige deutliche Worte von Trainer Steffen Baumgart anhören.IMAGO/Eibner-Pressefoto/Wolfgang Frank

Ein Déjà-vu ist das plötzliche und gleichzeitig arg erschreckende Gefühl eine neue Situation schon einmal durchlebt zu haben. Meist wird mit dem Begriff ziemlich inflationär umgegangen, aber was der 1. FC Union Berlin am Sonnabend in der Sinsheimer PreZero-Arena erlebte, konnte man gar nicht anders beschreiben als ein Spiegelbild dessen, was sich im September vergangenen Jahres im Hinspiel gegen die TSG Hoffenheim ereignet hatte.

Berliner Zeitung

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