Der Saisonstart in der Fußball-Bundesliga im vergangenen Sommer war geprägt von neuen Gesichtern. In den 18 Mannschaften, klar, gab es ein reges Kommen und Gehen. Das war nicht ungewöhnlich. Auf den Trainerbänken war die Fluktuation dagegen so ausgeprägt wie lange nicht mehr. Mit Bayer Leverkusen, RB Leipzig, Werder Bremen, dem FC Augsburg, dem VfL Wolfsburg und Aufsteiger 1. FC Köln entschieden sich gleich sechs Vereine, einen neuen Mann an der Seitenlinie zu installieren. Die einen mehr, die anderen weniger freiwillig. Groß waren die Hoffnungen und Erwartungen, groß die Zielvorgaben. Auf der Kippe standen die sechs Trainer natürlich erst einmal nicht, jeder von ihnen würde sicher ausreichend Zeit bekommen, die jeweilige Mannschaft zu formen und zu fördern.

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