Marie-Louise Eta verfolgte die Bundesliga-Partien am Sonnabend auf dem heimischen Sofa. Noch keine 24 Stunden waren da seit der bitteren 1:3 (0:2)-Niederlage des 1. FC Union Berlin bei RB Leipzig vergangen, aber viel Zeit zum Hadern blieb aufgrund der Spieltag-Konstellation eben nicht. Die Spiele des FC St. Pauli beim 1. FC Heidenheim und vom VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach würden – das war im Vorfeld klar – einen ganz erheblichen Anteil daran haben, in welcher mentalen Verfassung die Köpenicker Profiabteilung in die neue Woche starten würde.

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