Das Hinspiel im September vergangenen Jahres quälte Steffen Baumgart. Nicht etwa, weil das torlose Remis des 1. FC Union Berlin gegen den Hamburger SV zähe Kost bot, Torchancen mit Ausnahme des verschossenen Foulelfmeters von Andrej Ilic Mangelware waren, sondern weil der Trainer nicht wie üblich an der Seitenlinie stehen durfte. Eine Woche zuvor hatte er beim emotionalen 4:3-Auswärtssieg in Frankfurt kurz vor Schluss die Rote Karte gesehen, das Spiel gegen den HSV musste er also gesperrt von der Tribüne aus verfolgen. Co-Trainer Sebastian Bönig vertrat ihn auf der Bank.

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