Es waren ungewöhnliche Szenen, die sich am Sonntagabend im Stadion An der Alten Försterei abspielten. Gerade hatte Marco Grüll das zwischenzeitliche 3:1 für Werder Bremen gegen den 1. FC Union Berlin erzielt, da suchten die ersten Fans der Köpenicker auf der Haupttribüne kopfschüttelnd das Weite. Der ganze Frust über das, was sich da auf dem Rasen abspielte, entlud sich im Verlassen des Stadions. Jeder, der den Abpfiff nicht mehr vor Ort erlebte, verpasste zwar noch das Tor zum 1:4-Endstand durch den gebürtigen Berliner Patrice Covic, mehr aber auch nicht.

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