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Kündigungen von Konten linksextremistischer Organisationen: GLS Bank weist Vorwurf „politischer Motive“ zurück

Nach der Kündigung von Bankkonten linksextremistischer Organisationen formiert sich Protest. In einem offenen Brief fordern Unterstützer die GLS Bank zur Rücknahme der Maßnahmen auf.

Die GLS Bank hatte im Dezember 2025 die Konten mehrerer Organisationen gekündigt, darunter auch der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP).
Die GLS Bank hatte im Dezember 2025 die Konten mehrerer Organisationen gekündigt, darunter auch der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP).Dietmar Wäsche

Mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen aus dem politisch linken beziehungsweise linksextremen Spektrum wurden in den vergangenen Wochen die Bankkonten gekündigt. Betroffen sind unter anderem die Rote Hilfe e.V., die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) sowie das Anarchist Black Cross Dresden.

Berliner Zeitung

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