Gefährliche Bühne

Trumps geheimer Krieg: Was hinter dem „Narco-Terror“-Feldzug wirklich steckt

Trumps Drohnenschläge in der Karibik sind völkerrechtlich heikel – und ein riskantes Ablenkungsmanöver mit Folgen für Europa. Ein Gastbeitrag.

US-Präsident Trump rechtfertigt seine umstrittenen Drohnenschläge in der Karibik als Verteidigung gegen „Narco-Terror“.
US-Präsident Trump rechtfertigt seine umstrittenen Drohnenschläge in der Karibik als Verteidigung gegen „Narco-Terror“.Xinhua/imago

Die Aufnahmen gleichen sich immer. Ein Schnellboot rauscht durch die Wellen, an Bord mehrere Personen, die nur schemenhaft erkennbar sind. Dann zuckt ein Blitz und eine Feuersbrunst verschlingt das Boot. Wenn danach noch etwas zu sehen ist, dann nur Trümmer, die im Wasser treiben. Die US-Marine hat wieder einmal einen Drohnenangriff gegen angebliche Drogenkuriere in der Karibik durchgeführt.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar