Friedensmission oder Faktfindungsreise? Seit einer Woche macht der ungarische Premierminister Viktor Orbán mit seiner Reisetätigkeit Schlagzeilen. Sein erster Besuch galt dem Präsidenten des Nachbarlandes Ukraine, Wolodymyr Selenskyj. Es war Orbáns erste Reise in das kriegführende Land seit dem russischen Einmarsch. Und sie war nur Etappe eins eines mehrtägigen Marathons. Am vergangenen Freitag traf Orbán Wladimir Putin in Moskau, und am Sonntag flog er nach China, wo er am Montag mit Präsident Xi Jinping zusammentraf. Letzte Station seiner Reise wird der Nato-Gipfel in Washington sein.

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