In einer Welt, die aktuell von Machtkämpfen der Großmächte zerrissen wird, erheben immer mehr regionale Akteure ihre Stimme. Und sie wollen dabei keinesfalls nur eine Nebenrolle bei der Lösung globaler Fragen spielen. Der kasachische Präsident Kassym-Jomart Tokajew positioniert beispielsweise sein Land als Fürsprecher einer neuen globalen Ordnung, in der „Mittelmächte“ wie Kasachstan mehr Gewicht erhalten. Beim Astana International Forum Ende Mai 2025 lieferte der kasachische Staatschef eine klare Botschaft: „Die Architektur der internationalen Beziehungen muss sich ändern – hin zu mehr Multilateralismus und Inklusion.“

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