Milliarden-Deal

Insider packt aus: Rheinmetall-Drohnen werden bisher nicht einmal Panzerattrappen gefährlich

Intern als „Powerpoint-Projekt“ verspottet, soll die Rheinmetall-Drohne große Mängel aufweisen. Trotzdem wird der Konzern massiv bevorzugt.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, an einem Modell des Kampfpanzers KF51 Panther
Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, an einem Modell des Kampfpanzers KF51 PantherMalte Ossowski/imago

Wie die Berliner Zeitung exklusiv auf Grundlage vorliegender Geheimdokumente berichtete, ist für Rheinmetall im Wettbewerb um Loitering Munition für die Bundeswehr ein Rahmenvertrag über rund 2,5 Milliarden Euro vorgesehen – zehnmal mehr als für die deutschen Mitbewerber Helsing und Stark, für die jeweils etwa 250 Millionen Euro eingeplant sind.

Berliner Zeitung

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