Abgeschottetes „Glücksland“

Zwischen Indien und China: Wie Bhutan mit Bitcoin und Investitionen neue Wege sucht

Zwischen Indien und China, Bitcoin statt Mythos: EU-Abgeordnete Ruth Firmenich im Interview über ihre Reise nach Bhutan.

König Jigme Khesar Namgyel Wangchuck und Königin Jetsun Pema mit ihren Kindern in Gelephu beim Gelephu Mindfulness City Volunteer Programme.
König Jigme Khesar Namgyel Wangchuck und Königin Jetsun Pema mit ihren Kindern in Gelephu beim Gelephu Mindfulness City Volunteer Programme.Ppe/Imago

Bhutan gilt international oft als abgeschottetes, spirituelles „Glücksland“, doch Ruth Firmenich (BSW) hält dieses Bild für stark verkürzt. Im Interview beschreibt die EU-Abgeordnete einen Himalaya-Staat zwischen Indien und China, der mit diplomatischer Zurückhaltung, Bitcoin-Mining und einer groß angelegten Sonderwirtschaftszone neue wirtschaftliche Wege geht. Gelingt dieser Balanceakt?

Berliner Zeitung

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