Jahrelang wurde der Potsdamer Platz von den Berlinern eher gemieden – zu laut, zu grau, zu hektisch. Doch gerade in jüngerer Vergangenheit hat sich der von gläsernen Hochhäusern eingerahmte Platz samt Umgebung zu einem lebendigen Ort mit kulinarischer Vielfalt entwickelt, wie man ihn in der Hauptstadt kaum ein zweites Mal findet. Wo früher vor allem das Sony Center mit seinen Kinos einen Grund für einen Abstecher bot, entstehen nun immer mehr spannende gastronomische Konzepte.
Vor rund drei Jahren eröffnete in den ehemaligen Potsdamer Arkaden etwa das Manifesto – 22 Restaurants hauchten dem zuvor meist leeren Shoppingcenter neues Leben ein. Im Mai 2025 folgte dann die Kerb Food Hall, die im Center gleich gegenüber ebenfalls ein vielfältiges kulinarisches Angebot bereithält.

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