Massive Umsatzeinbrüche

„Teilweise katastrophale Situation“: Immer mehr Betriebe an der Ostsee schließen

Immer mehr Gastronomen und Hoteliers in Mecklenburg-Vorpommern müssen aufgeben – und das trotz steigender Gästezahlen. Was läuft schief im Ostsee-Tourismus?

Raue Zeiten an der Ostsee: Hotels und Restaurants kämpfen gegen steigende Kosten.
Raue Zeiten an der Ostsee: Hotels und Restaurants kämpfen gegen steigende Kosten.Helmut Meyer/imago

Für viele ist Mecklenburg-Vorpommern aufgrund seiner abwechslungsreichen Landschaft mit Inseln, Nationalparks und Hansestädten ein beliebtes Reiseziel. Ob ausgedehnte Spaziergänge am Meer, Radtouren oder einfach mal ein paar Tage Ruhe in der Natur – gerade wegen der Lage an der Ostsee verbringen viele Menschen gerne ihren Urlaub in dem nordöstlichen Bundesland.

Doch setzen in den vergangenen Jahren gestiegene Mieten und Lebenshaltungskosten immer mehr Restaurants und Hotels unter Druck. Einige Familienbetriebe, die seit mehreren Jahrzehnten Anlaufstellen für Touristen waren, mussten bereits schließen.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar