Manche Dinge kann man nicht genug würdigen. Vor allem, wenn man weiß, wie viel Arbeit in einem einzigen Gang steckt. Nehmen wir den, der schlicht „Jakobsmuschel“ heißt und auf zwei Arten präsentiert wird: einmal serviert auf einem Stein im hauchdünnen Karottenpapier-Förmchen, worin sich roh marinierte Muschel mit etwas Yuzu-Gel und Apfelblüte befindet.
Zum anderen liegt im tiefen Teller eine millimeterfein ziselierte, dann gegrillte Jakobsmuschel mit etwas Meeresspargel, unter der vier verschiedene Texturen der Karotte sowie eine Yuzu-Kosho-Beurre-blanc warten.