Im vergangenen Jahr wurde Lamin Leroy Gibba auf die begehrte Forbes-Liste „30 unter 30“ gewählt. Das US-Magazin erwähnte nicht nur lobend den preisgekrönten Kurzfilm „Hundefreund“ aus dem Jahr 2022, den Gibba mit produzierte, schrieb und in dem er die Hauptrolle spielte – und der auf Festivals weltweit gezeigt wurde.
Der in Berlin lebende Schauspieler machte seinerzeit auch im Rahmen der Initiative „ActOut“ auf sich aufmerksam, mit der sich 185 lesbische, schwule, bisexuelle, queere, nicht-binäre und Transmenschen aus Theater und Film für mehr Diversität, Akzeptanz und Sichtbarkeit in der Branche aussprachen.

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