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Einmal mit alles: Lukas Podolski eröffnet Dönerbude nahe des Kottbusser Tors

Der Fußballer aus Köln bringt nach Berlin, was Berlin eigentlich schon reichlich hat – Podolski eröffnet eine Filiale seiner Dönerkette Mangal Dönerunweit des Kottis in Kreuzberg.

Erfolgreich als Fußballer und Unternehmer: Lukas Podolski bringt sein Fast Food jetzt auch nach Berlin. Ob das funktioniert?
Erfolgreich als Fußballer und Unternehmer: Lukas Podolski bringt sein Fast Food jetzt auch nach Berlin. Ob das funktioniert?dpa

Wenn Berlin eines hat, dann Dönerbuden. Aber nun kommt eine weitere dazu mit prominenter Unterstützung: Der Kölner Fußballer Lukas Podolski, zurzeit beim polnischen Erstligisten Górnik Zabrze unter Vertrag, bringt seine Döner-Imbisskette Mangal nach Berlin.

Das Ladenlokal auf dem Kottbusser Damm in der Nähe des Kottbusser Tors in Kreuzberg steht wohl kurz vor der Eröffnung. Angekündigt wurde die Filiale in der Berliner Stadtmitte bereits via Instagram vor rund drei Monaten.

Ob das klappen kann? Berlin ist die „ungekrönte Hauptstadt des Döners“ mit über 1000 Kebapbuden, 250 Betriebe der deutschen Döner-Industrie beliefern nach Angaben des Vereins ATDiD sogar 80 Prozent des EU-Markts.

Lukas Podolski hat indes Erfahrung mit Fleischspeisen im Brot: Allein in NRW betreibt er über 20 Filialen seiner Mangal-Kette, darunter zehn in Köln. Zudem besitzt der 38-Jährige ein Modelabel namens Straßenkicker und eine Eiscrememarke. Berlin kann sich also auf einen erfahrenen Geschäftsmann gefasst machen.


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