Die Ideen klingen genial: Man setzt eine Brille auf und erhält wertvolle Informationen über die Umgebung sowie relevante Daten direkt ins Sichtfeld eingeblendet. Oder aber man nutzt sie, um dem grauen Alltag zu entkommen und in fantastische Welten einzutauchen, Abenteuer zu erleben oder in Ruhe einen Film zu schauen.
Soweit der Blick durch die rosarote Science-Fiction-Brille. Wer diese allerdings abnimmt, entdeckt schwere, unbequeme Brillen, schwache Akkus, schlechte Displays, juristische Unsicherheiten und vor allem: Datenschutz-Katastrophen.