Weinkolumne

Dresden trifft Dom Pérignon: Von großartigen Jahrgängen und der Kunst des Wartens

Was verbindet Dresden mit Dom Pérignon? Unser Kolumnist schwelgt diese Woche in Erinnerungen, sinniert über den „Champagner-Papst“ – und die Kunst des Wartens.

Trauben in der Champagne: Ursprünglich verfolgte der Mönch Dom Pierre Pérignon das hehre Ziel, den besten Wein der Welt zu keltern.
Trauben in der Champagne: Ursprünglich verfolgte der Mönch Dom Pierre Pérignon das hehre Ziel, den besten Wein der Welt zu keltern.Imago

Heute schwelge ich mal wieder in allerbesten Erinnerungen an das wunderschöne Dresden. Neben Frauenkirche, Zwinger und Semperoper spielt dabei auch immer ein bestimmter Ur-Dresdner eine prägende Rolle. Im Alltag hört er auf den Namen Dieter, unter vielen Hoteliers und Gastronomen in ganz Deutschland ist dieser Gentleman aber einfach nur als Champagner-Papst bekannt.

Eben dieser Heilige lud mich und andere begeisterte Champagner-Freunde vor mehr als 25 Jahren nach Dresden zu einer großen Probe zahlreicher Dom-Pérignon-Jahrgänge zwischen 1959 und 1990 ins Hotel Bülow Palais ein.

Berliner Zeitung

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