Vermisstenserie

Die Nacht ohne Sterne: Was bleibt, wenn Amerikas klügste Köpfe verschwinden

Ob in New Mexico oder in den Canyons von Kalifornien – immer wieder verschwinden Menschen aus dem Umfeld der US-Militärforschung. Eine Spurensuche.

Eingehüllt in dichten Nebel und behördliches Schweigen: Die Anlagen der NASA und anderer US-Forschungseinrichtungen bieten den perfekten Nährboden für ungebremste Spekulationen im Netz.
Eingehüllt in dichten Nebel und behördliches Schweigen: Die Anlagen der NASA und anderer US-Forschungseinrichtungen bieten den perfekten Nährboden für ungebremste Spekulationen im Netz.IMAGO/JOE MARINO

Ein lauter Knall bleibt aus, wenn die hellsten Köpfe eines Landes im Nichts verschwinden – stattdessen kriecht eine eisige Stille durch die Forschungslabore der USA. Es beginnt mit dem plötzlichen Verschwinden.

Am 8. Mai 2025 wird Anthony Chavez in New Mexico als vermisst gemeldet; die Polizei sucht bis heute nach ihm. Wenige Wochen später wandert die 60-jährige Monica Jacinto Reza durch den Angeles National Forest. Am 22. Juni um 9:10 Uhr morgens verliert sich ihre Spur am sogenannten 6000 Foot Gate.

Berliner Zeitung

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