An diesem ersten Freitag des neuen Jahres sitze ich genau dort, wo ich vor rund einem Jahr mit Freunden den Beginn meiner Kolumne feierte – in der Ming Dynastie an der Jannowitzbrücke. Nach einer Neujahrsparty mit französischem Dinner und langen Küchengesprächen, einem Jahresbeginn auf einem Balkon auf der Sonnenallee – der aufgrund der Böllerverbotszone wohl einer der ruhigsten Straßenabschnitte in ganz Berlin war – tunken wir, mein Freund noch halb verkatert vom Power Dance Club, die Teigtaschen in die Sojasoße.
Schräg gegenüber sitzt ein recht bekannter Berliner Regisseur mit seinen Freunden, ein „Spotting“, über das ich möglicherweise geschrieben hätte, wenn dies nicht meine letzte Kolumne wäre.

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