Brutal Berlin

Bittere Erkenntnis: Berliner quatschen zu viel – am liebsten mit sich selbst

Wann hat das angefangen, dass viele Menschen nur mit sich selbst sprechen? Müssen wir uns Sorgen machen oder ist es vielleicht ein Code zum Glück? Beobachtungen aus der U-Bahn.

Monologe in der U-Bahn: In Berlin ist das an der Tages- und Nachtordnung.
Monologe in der U-Bahn: In Berlin ist das an der Tages- und Nachtordnung.Fotoillustration: Berliner Zeitung am Wochenende. Fotos: Unsplash, Imago

Die S-Bahn ist mal wieder voll. Also nicht „ein bisschen eng“, sondern dieses Berliner Voll, bei dem man automatisch Teil fremder Lebensentscheidungen wird, weil man ihnen körperlich nicht mehr ausweichen kann. Es riecht nach nassem Mantel, kaltem Kaffee und leicht überforderten Wochenplänen.

Berliner Zeitung

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