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Überfällige Würdigung: Die Künstlerin Helga Goetze in der Villa Oppenheim als notwendige Störung

Mit ihrer Mahnwachen unter dem Slogan „Ficken ist Frieden“ erhitzte Helga Goetze in den 80er-Jahren die Gemüter. Eine neue Ausstellung zeigt nun das künstlerische Werk der Aktivistin.

Seit 1983 stand Helga Goetze fast jeden Tag mehrere Stunden an der Gedächtniskirche und vor der Mensa der TU Berlin. Mit ihrer Mahnwache setzte sie sich für sexuelle Selbstbestimmung ein.
Seit 1983 stand Helga Goetze fast jeden Tag mehrere Stunden an der Gedächtniskirche und vor der Mensa der TU Berlin. Mit ihrer Mahnwache setzte sie sich für sexuelle Selbstbestimmung ein.Michael Hughes/imago

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