Der in der Ostsee vor Wismar gestrandete Wal sorgt in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur für Trauer, sondern auch für massive Anfeindungen gegen die beteiligten Helfer, wie der MDR berichtet.
Demnach sollen die Bedrohungen seit dem Bekanntwerden der aussichtslosen Lage des Tieres drastisch zugenommen haben – bis hin zu Morddrohungen.
Trotz der Erkenntnis, dass eine Rettung des Wales nicht mehr möglich ist, wird das Tier weiterhin rund um die Uhr betreut. Die Feuerwehr ist vor Ort und hält den Wal kontinuierlich mit Wasser feucht, um sein Leiden so weit wie möglich zu lindern.

