Die US-Regierung hat Einreiseverbote gegen den früheren EU-Kommissar Thierry Breton sowie vier europäische Aktivisten verhängt. Betroffen sind auch zwei deutsche Aktivistinnen. Washington wirft ihnen vor, an einer Zensur US-amerikanischer Onlineplattformen beteiligt gewesen zu sein, erklärte das Außenministerium in einer Mitteilung.
Betroffen sind neben dem Franzosen Breton auch der britische NGO-Vertreter Imran Ahmed sowie Clare Melford, Mitgründerin des Global Disinformation Index, erklärte US-Außenstaatssekretärin Sarah Rogers im Onlinedienst X. Ebenfalls mit Einreiseverboten belegt wurden die Gründerin und Geschäftsführerin der Organisation HateAid, Anna-Lena von Hodenberg, sowie deren Ko-Geschäftsführerin Josephine Ballon.

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