Nach Schüssen in Minneapolis

Trump-Regierung in Bedrängnis: Mögliches Fehlverhalten in Minnesota eingeräumt

Das Weiße Haus prüft nach den tödlichen Schüssen durch ICE-Beamte in Minneapolis, ob Einsatzkräfte das Protokoll missachteten. Auch Heimatschutzministerin Noem gerät unter Druck.

US-Präsident Donald Trump will in Minneapolis deeskalieren.
US-Präsident Donald Trump will in Minneapolis deeskalieren.Kyle Mazza/imago

Nach den tödlichen Schüssen auf den Krankenpfleger Alex Pretti in Minneapolis hat die Trump-Regierung erstmals ein mögliches Fehlverhalten der beteiligten Bundesbediensteten eingeräumt. Vize-Stabschef Stephen Miller erklärte gegenüber AFP, das Weiße Haus prüfe, warum die Grenzschützer einem vorgegebenen Protokoll „möglicherweise nicht gefolgt sind“. Demnach hätten Verstärkungskräfte eine „physische Barriere“ zwischen den Einsatzkräften und Demonstranten errichten sollen.

Berliner Zeitung

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