Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Dienstag nach Rom gereist und traf dort Papst Leo XIV. auf dessen Landsitz Castel Gandolfo. Für den Nachmittag ist ein Gespräch mit Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni vorgesehen.
Im Mittelpunkt des Papst-Treffens stand der Krieg in der Ukraine. Der Pontifex betonte die Notwendigkeit, den Dialog zur Beendigung der Kampfhandlungen fortzusetzen. Er äußerte zudem die Hoffnung, dass „die aktuellen diplomatischen Initiativen zu einem gerechten und dauerhaften Frieden führen werden“. Selenskyj und der Papst sprachen übereinstimmenden Berichten zufolge über die Frage der Kriegsgefangenen und die Notwendigkeit, die Rückkehr der mutmaßlich von Russland entführten ukrainischen Kinder zu ihren Familien sicherzustellen.

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