Nach dem gewaltsamen Tod eines jungen Rechtsradikalen hat der französische Präsident Emmanuel Macron die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni indirekt kritisiert. Der 23-jährige Quentin Deranque war bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung von rechts- und linksextremen Aktivisten in Lyon angegriffen worden und dann verstorben.
„Mir fällt immer wieder auf, dass Nationalisten, die in ihrem eigenen Land nicht gestört werden wollen, stets die Ersten sind, die sich zu den Geschehnissen in anderen Ländern äußern“, sagte Macron in Neu-Delhi, wo er an einem KI-Gipfel teilnahm. „Sollen doch alle zu Hause bleiben, dann sind die Schafe gut bewacht.“

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