Cyberkriminalität

Hacker will Militärdaten aus Chinas Supercomputer erbeutet haben

Ein unbekannter Cyberkrimineller erbeutet in China zehn Petabyte sensible Daten. Geheime Militärdokumente werden im Darknet verkauft. Wer steckt dahinter?

Supercomputer in China: Hacker wollen Milliarden an sensiblen Daten gestohlen haben.
Supercomputer in China: Hacker wollen Milliarden an sensiblen Daten gestohlen haben.imago

Ein beispielloser Hackerangriff auf das National Supercomputing Center (NSCC) in Tianjin, China, hat möglicherweise eine der größten Datenpannen in der Geschichte des Landes ausgelöst. Ein unbekannter Cyberkrimineller, der sich selbst „FlamingChina“ nennt, behauptet, über einen Zeitraum von sechs Monaten mehr als zehn Petabyte an hochsensiblen Informationen aus der Einrichtung entwendet zu haben.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar