Der KI-Chatbot Grok aus dem Hause von Elon Musks Unternehmen xAI hat in den vergangenen Tagen Inhalte erzeugt, die nach den eigenen Richtlinien der Firma verboten sind und strafrechtliche Relevanz haben. Wie mehrere internationale Medien übereinstimmend berichteten, konnten Nutzer Grok dazu bringen, sexualisierte Bilder von Kindern zu erstellen.
Am Freitag bestätigte das Grok selbst und erklärte in einem Beitrag auf X, das Problem sei auf „Lücken in den Schutzmechanismen“ zurückzuführen. Die betroffenen Inhalte seien entfernt worden, und man arbeite „dringend“ an der Behebung der Fehler. Solches Material sei „illegal und verboten“, hieß es. Eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens xAI lag zunächst nicht vor.

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