Der Aufenthaltsort des in der Nordsee freigesetzten Buckelwals ist auch am Tag nach der Aktion unklar. Wie Medien berichten, lässt sich der Meeressäuger über seinen Peilsender derzeit nicht orten.
Die an der Rettung beteiligten Helfer empfangen den Berichten zufolge jedoch Daten zum Gesundheitszustand des Tieres. Diese würden jeweils dann übermittelt, wenn der Wal zum Atmen an die Wasseroberfläche kommt. Den vorliegenden Informationen nach befinde sich das Tier in einem unauffälligen Zustand.
Die Rettungsaktion wird privat finanziert. Mecklenburgs Umweltminister Till Backhaus hatte das Team der Initiative dazu angehalten, die Daten des Senders wie zuvor vereinbart bereitzustellen.

