Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall und der Bremer Satellitenhersteller OHB führen offenbar Gespräche über ein gemeinsames Projekt zum Aufbau eines militärischen Satellitennetzwerks für die Bundeswehr. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf drei interne Quellen.
Die beiden Unternehmen planen demnach ein Joint Venture, das sich um einen milliardenschweren Auftrag bewerben soll. Ziel ist der Aufbau eines sicheren Kommunikationsnetzwerks in der niedrigen Erdumlaufbahn. Das Vorhaben wird von Behördenvertretern laut Financial Times als „Starlink für die Bundeswehr“ bezeichnet.

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