Mit Hologramm-Technik

„Wir leben in herausfordernden Zeiten“: Schulprojekt für Toleranz startet in Berlin

Ein Berliner Verein startet ein neues Projekt für Toleranz und Demokratieförderung an fünf Schulen. Mehrere Prominente setzen sich auf eine besondere Weise dafür ein.

In einem Hologramm-Video bei der Vorstellung des Schulprojekts gegen Antisemitismus und für Zivilcourage des Vereins „Nie wieder ist jetzt“ ist auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner zu sehen.
In einem Hologramm-Video bei der Vorstellung des Schulprojekts gegen Antisemitismus und für Zivilcourage des Vereins „Nie wieder ist jetzt“ ist auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner zu sehen.Jens Kalaene/dpa

Der Berliner Verein „Nie wieder ist jetzt e.V.“ hat an fünf Schulen in der Hauptstadt ein neues Schulprojekt zur Demokratieförderung gestartet. Die Pilotphase findet an der Evangelischen Schule Frohnau, dem Werner-von-Siemens-Gymnasium, der Evangelischen Schule Neukölln, dem Humboldt-Gymnasium Berlin sowie der Gretel-Bergmann-Gemeinschaftsschule statt.

Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schüler für die Themen Antisemitismus, Rassismus, Diskriminierung und Zivilcourage zu sensibilisieren. Es steht unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) und Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU).

Berliner Zeitung

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