Köpenick

Warum skurrile Betontrümmer in der Müggelspree liegen

Schwimmende Bagger reißen zwischen Salvador-Allende-Brücke und Spreetunnel die alte Uferkante ein. Dahinter steckt ein wichtiges EU-Umweltprojekt.

Morgenstimmung an der Müggelspree: So idyllisch und naturbelassen soll der Fluss nach Abschluss der Revitalisierung überall wieder wirken.
Morgenstimmung an der Müggelspree: So idyllisch und naturbelassen soll der Fluss nach Abschluss der Revitalisierung überall wieder wirken.Frank Wasserfuehrer/imago

Spaziergänger zwischen Salvador-Allende-Brücke und Spreetunnel in Köpenick wundern sich derzeit über Bagger und Betontrümmer im Wasser. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Spree-Havel reißt hier die alte Uferkante ab, um die Müggelspree ökologisch aufzuwerten. Die Maßnahme soll die Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie erfüllen und den Zustand des Gewässers von unbefriedigend auf gut heben.

Berliner Zeitung

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