Lebensgefährliche Infektion

Meningokokken-Tod in Berlin: Diese Warnsignale dürfen Eltern nicht ignorieren

Infektionen mit Meningokokken sind selten, können aber lebensgefährlich verlaufen. Welche Symptome sind typisch? Wer ist gefährdet? Und wie schützt man sich? Das sind die Antworten.

Säuglinge und Kleinkinder haben das größte Risiko an Meningokokken zu erkranken.
Säuglinge und Kleinkinder haben das größte Risiko an Meningokokken zu erkranken.Jens Büttner/dpa

In Berlin ist ein etwa drei Monate alter Säugling an Meningokokken gestorben. Laut Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) wurde er am 24. Januar mit einem Hautausschlag und Bewusstseinstrübung in einer Rettungsstelle aufgenommen, habe dann das sogenannte Waterhouse-Friderichsen-Syndrom entwickelt und sei kurze Zeit später im Krankenhaus gestorben. Ein zweiter Säugling wird derzeit behandelt.

Was sind Meningokokken und wie gefährlich sind Infektionen mit dem Erreger? Was ist ein Waterhouse-Friderichsen-Syndrom und wie äußert es sich? Welche Altersgruppen sind betroffen? Und wie kann man sich davor schützen? Hier sind die wichtigsten Informationen.

Berliner Zeitung

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