Hagen B. stocken die Worte, als er an diesem Donnerstag als Zeuge vor Gericht von dem Erlebten berichtet, das ihn geschockt habe und noch immer beschäftige. Er war mit dem Fahrrad unterwegs, als ihn an jenem regnerischen Novemberabend ein Mann am Uferweg der Spree in Berlin-Treptow entgegenkam, ihn zur Hölle wünschte und erklärte, dort vorne würde ein Toter liegen.
Der 44-jährige Erzieher fuhr weiter und sah wenig später einen Mann am Boden liegen. Hagen B. berichtet, dass er kein Telefon dabei gehabt und nicht gewusst habe, was er tun solle. Mit seinem Fahrrad raste er zur nahe gelegenen Wasserschutzpolizeistation.

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