Er kennt die Berliner Hooligans beim Namen – jene aus dem Umfeld von Hertha, Union oder BFC. Und Fußballfans, Ultras und Hooligans kennen ihn – als „Pipo“. Das ist der Arbeitsname des 35-jährigen Kriminalhauptkommissars. Er ist als einer der szenekundigen Beamten des LKA – im Polizeisprech: „Aufklärer“ – bei Fußballspielen unterwegs, um Straftaten zu verhindern. Sie arbeiten nicht verdeckt und sind an ihren Polizeiwesten erkennbar.
Bei der EM wird Pipo die Berliner Hooliganszene im Auge behalten und die Delegationen der ausländischen Polizeibehörden betreuen. Das heißt: Er und seine ausländischen Kollegen tauschen ihre Erkenntnisse über Gewalttäter untereinander aus.

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